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Ringelnatz-Stele am Dom "St. Marien"

Adresse

Domplatz
04808 Wurzen

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Öffnungszeiten

Ostern-Reformationstag:
MO-SA 10.00- 18.00 Uhr
SO nach Ende des Gottesdienstes bis 18.00 Uhr
November-Ostern:
SA und SO von 10.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

Weitere Informationen

Station 4: Dom "St. Marien"

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Dom „St. Marien

Nun blicken Sie auf die Südfront des ehrwürdigen Domes „St. Marien", einer der ältesten und interessantesten Sakralbauten Sachsens.

Bereits 1114 als Marienkirche durch Bischof Herwig von Meißen geweiht, hat er mancherlei Wandlungen durchmachen müssen. 1470 wurde der Dom ein Raub der Flammen. Nur die untere Umfassungsmauer und die Fundamente der Türme blieben erhalten. 1508 wurde ein Teil des Domes wieder aufgebaut.Bischof von Salhausen ließ 1513 den Bau vollenden. Nach dem 30jährigen Krieg erhielten die Türme ihre Hauben im Stil des Barock. 1817 erfolgte eine Domerneuerung im neugotischen Stil. 1931 bis 1932 bekam der Dom sein heutiges Aussehen, wobei unter anderem der Eingang in den Turm verlegt wurde.Der Dresdener Prof. Georg Wrba schuf u. a. eine ausdrucksstarke Kreuzigungsgruppe, eine Kanzel, das Domherrengestühl und einen Taufbrunnen. Finanziert wurden diese Objekte durch eine Stiftung des Wurzener Ehrenbürgers Hermann Ilgen.

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